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Die Orgel in St. Abundus Cuxhaven (Groden)

Geschichte der Orgel
Disposition


Die Geschichte der Grodener Orgel (aus der „Kleinen Informationsschrift zur Grodener St. Abundus – Kirche)

Eine Orgel hatte die Kirche spätestens seit 1585. Dieses Instrument stand in einem extra Anbau, dem Bälgehaus, welches an die Nordwand angebaut war. Heute steht an dieser Stelle der Taufstein. Östlich schloss sich der ca. 15m lange Chor an. Dies alles wurde ca. 1869 abgebrochen, da Ritzebüttel inzwischen selbstständig geworden war und die große Kirche alleine von Groden nicht erhalten werden konnte.

Auf der Westempore wurde 1870 eine viel kleinere Orgel von Franz Köllein aus Thüringen gebaut. Diese Orgel wurde 2013 zum letzten mal renoviert. Sie umfasst 19 Register, 2 Manuale und ein Pedal.


Disposition
erbaut 1870 von Franz Köllein aus Thüringen

Manual I C - f''' Manual II C - f''' Pedal C-d'
Quintade 16´ Gedackt 8´ Subbass 16´
Prinzipal 8´ Rohrflöte 4´ Gemshorn 8´
Rohrflöte 8´ Nasard 2 2/3´ Oktave 4´
Oktave 4´ Prinzipal 2´ Rauschpfeife 3f.
Waldflöte 2´ Terz 1 1/3´ Fagott 16´
Mixtur 4f. (2´) Scharff 2-3f.
Trompete 8´ Krummhorn 8´
Tremulant

Koppeln: II/I; I/P; II/P
Stimmung: Gleichschwebend; a´ bei 18°: 442 Hz


Mit freundlicher Unterstützung von Pierre Elak
Fotos: Pierre Elak
OI-C-29
weiterführende Links

Webseite St. Abundus Cuxhaven



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