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Die Wiegleb-Orgel in St. Gumbertus zu Ansbach

Grußwort
Baugeschichte
Disposition
Holzpfeifen
Die Orgel in Zahlen

Die Geschichte der Gemeinde
Gemeindeleben
Gruppen/Kreise
Ökumenische Zusammenarbeit
Mitten in der Stadt ... Gott die Ehre
Kontakt


Grußwort

Lobet Gott in seinem Heiligtum Alles was Odem hat, lobe den Herrn"
(Psalm 150)


Die Wiederherstellung der barocken Orgel Johann Christoph Wieglebs in unserer St. Gumbertuskirche kommt manchem, der all die Jahre bis zu ihrer Fertigstellung miterlebt hat, einem Wunder gleich. Denn als erstmalig im Sommer 1989 aufgrund eines bahnbrechenden Gutachtens des Nürnberger Orgelsachverständigen Hans-Jürgen Richter (t1994), dann 1996 und schließlich 2004 der Kirchenvorstand von St. Gumbertus beschloss „die ehemalige Wiegleb-Orgel soll rekonstruiert werden", hat keiner ahnen können, welch bewegte und bewegende Geschichte damit begann: Zeiten in denen das Projekt gänzlich ruhte und in Vergessenheit geraten schien wechselten mit großen und heftigen, nicht nur die Bevölkerung, sondern Medien und Organisationen beschäftigenden und erregenden Phasen. Wie hat das Thema „St. Gumbertusorgel" die Gemüter bewegt! Höchste Höhen und tiefste Abgründe taten sich auf, Wohlklänge und Dissonanzen, schräge Töne und Missklänge. Mehr scheint nicht möglich.

Jetzt darf und soll die Orgel erklingen, Gott zur Ehre und dem Hörer zum Wohlgefallen. Ein nicht vom Himmel gefallenes, sondern durch weitreichendes und unermüdliches Engagement erreichtes Wunder ist die Finanzierung - allein und ausschließlich durch Förderungen, Spenden, und Zuwendungen. Darum sei all denen, die von Anfang an überzeugt und überzeugend für die Rekonstruktion eintraten von Herzen gedankt: den vielen privaten Spendern nah und fern, die manchmal in sehr angespannter Lage großartig geholfen haben; allem voran der Bachwoche Ansbach, denn von ihr gewünscht und nicht zuletzt für sie wurde diese Orgel gebaut. Überdeutlich groß sind die Förderungen, die vor allem der Vorsitzende der Freunde der Bachwoche, Herr Carl-Ludwig von Boehm-Bezing erwirken konnte. Herzlich gedankt sei der Stadt Ansbach, der Bayerischen Landesstiftung, der Regierung von Mittelfranken und dem Bezirk, Banken und Geldinstituten, Stiftungen und international tätigen Unternehmen und vor allem dem Orgelbauverein, der 1996 mit dem ehemaligen Regierungspräsidenten Dr. b.c. Heinrich von Mosch beginnend und fortgeführt von Herrn Dr. Reinhard Rusam, Jahr um Jahr Fördermittel einwarb.

Einem Wunder gleich kommt, dass die Wiegleborgel überhaupt rekonstruiert werden konnte. Dank der jahrzehntelang währenden Forschungsarbeiten von Orgelliebhabern, Historikern, Sachverständigen, Gutachtern, Kantoren und Organisten - vor allem seien hier genannt KMD Rainer Goede, OSV Reinhold Morath, Prof. Dr. Egert Pöhlmann, Intendant Hans-Georg Schäfer - konnte so viel historische Kenntnis erworben werden, dass der renommierten Orgelbaufirma Reil die Wiederherstellung derart gut gelungen ist, dass Fachleute und Kenner in höchsten Tönen von ihr sprechen.

Herzlich sei den beteiligten Firmen gedankt, die in enger Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Hochbauamt unter der Projektleitung des Planungs- und Sanierungsbüros Dr. Bergmann in hervorragender Abstimmung termingerecht alle Arbeiten ausführten. Die vorliegende (erhältliche) Festschrift dokumentiert die umfangreichen Arbeiten für die Wiegleborgel in unserer Kirche, in der nun, gleich einem Gesamtkunstwerk, in wiedererlangter Einheit von Orgelprospekt, Kirchenraum und Klang die Gottesdienst- und Konzertgemeinde Musik hören kann, die ihr den Himmel öffnet und Herz, Mund und Sinn bewegt, selbst „zu singen und zu sagen von den Wundern unseres Gottes".

Friedrich Käpplinger Pfarrer St. Gumbertus

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Baugeschichte

Anstelle der 1729 abgerissenen Schloßkapelle hatte Retty den Neubau einer Hofkirche in der Reitbahn geplant. Geldmangel veranlasste den Markgrafen 1733, statt dessen die Stiftskirche St. Gumbertus, eine dreischiffige, im Kern romanische Basilika von 1165, zur Hofkirche umbauen zu lassen. Der Abriss begann am 6.2.1736. Dabei blieben die Turmfront, das nördliche Seitenschiff mit Kapellen, das nördliche Querschiff mit Sakristei und der spätgotische Chor, die Schwanenritterkapelle, erhalten. An die Stelle des romanischen Mittelschiffs und des Querschiffs und des Seitenschiffs im Süden trat ein barocker Predigtsaal mit Fürstenstand.

Sparsamkeit stand auch am Beginn der Planungen für die neue Orgel. Die alte, zuletzt von dem Rothenburger Orgelbauer Georg Sigmund Leyser 1669 umgebaute Orgel wurde zur Wiederverwendung in einem neuen Gehäuse, im Mai 1736 abgebaut und eingelagert. Am 19. Juni 1736 erhielt Wiegleb den Auftrag für den Orgelbau. Ein Entwurf Rettys für ein nun viel größeres Orgelgehäuse für zwei Manuale wurde vorgelegt, und ebenso dessen Entwurf der neuen Orgelempore im Grundriss. Wie bei dem oben genannten ersten Grundriss steht die Orgel auf der ersten Empore auf einem Podium, das von beiden Seiten durch vier Stufen zugänglich ist. Dieser Entwurf erschien dem Markgrafen zu klein. Deshalb beauftragte er Leopoldo Retty, den Hofmedicus Feuerlein und den Stiftsorganisten Johann Friedrich Mayer (1704-1760), in einem eigenhändig unterzeichneten Dekret vom 5. Januar 1737 für die „Vermehrung der Register und Clavier an der Neuen Stiftskirchenorgel" zu sorgen, und stellte die nötigen zusätzlichen Mittel bereit. Eine kolorierte Zeichnung des Orgelgehäuses von der Hand Rettys, die dem von dem Schreiner Bub schließlich erbauten Orgelgehäuse ganz nahe kommt, zeigt, dass die neue Orgel nun drei Manuale bekommen sollte. Sie wurde auf eine eigene Orgelempore plaziert, die von drei „Bockgestellen" getragen wurde. Die neue Hofkirche und ihre Orgel wurden am l. Advent (30.11.) 1738 eingeweiht.

Wiegleb hatte aus der alten Orgel sechs Blasbälge übernehmen müssen, was zu wiederholten Reparaturen Anlaß gab. Wegen Senkungen des Tragwerkes der Orgelempore wurden 1746 zwei zusätzliche „Bockgestelle" unter der Orgelempore eingezogen. Im übrigen blieb die Orgel bis 1820 in ihrem Bestand unverändert. Danach wurden die beiden höchsten Reihen des Registers Echo entfernt. Da die alle zwanzig Jahre erforderlichen Generalreinigungen unterblieben und nur die nötigsten Reparaturen vorgenommen wurden, verwahrloste das kostbare Instrument soweit, daß, wie Stadtkantor Leonhard Meyer, Stadtorganist Johann Georg Niebling und Stiftsorganist Johann Lorenz Hilpmann am 24.9.1878 ausführten, nur noch zehn Register der Orgel notdürftig zu gebrauchen seien. Dahinter stand natürlich der Wunsch nach einer Orgel im Geschmack der Zeit. Der renommierte Orgelbauer Georg Friedrich Steinmeyer empfahl am 6.5.1879 einen Neubau im alten Gehäuse unter Wiederverwendung aller brauchbaren Zinnpfeifen und erhielt den Auftrag für eine neue Orgel, die am 26.7.1884 fertiggestellt war. Die wesentlichen Neuerungen waren ein neues Windladensystem (Kegelladen statt Schleifladen), ein Spieltisch mit Tritten für Piano, Mezzoforte, Porte und Tutti, und ein symphonisches Klangbild. Dieses interessante vollmechanische Instrument von hoher handwerklicher Qualität begeisterte noch 1929 Albert Schweitzer.

Schon 1950 hatte KMD Otto Meyer auf einer Türfüllung im Orgelinneren die mit Bleistift aufgezeichnete Disposition der Wiegleb-Orgel von 1738 entdeckt. Und anläßlich der letzten Generaldurchsicht dieses Instruments durch die Firma Steinmeyer stellten der Orgelbauer Walther Haffner und Egert Pöhlmann fest, dass in der Orgel von 1884 achtzehn Metallregister von 1738 wiederverwendet worden waren. Dazu kamen die 1884 stillgelegten Register im Prospekt. Obwohl dieser Befund auch archivalisch abgesichert werden konnte, hat man bei den schon 1955 einsetzenden Überlegungen zu einem Orgelneubau weder eine Rekonstruktion der Wiegleb-Orgel von 1738 noch die konsequente Wiederverwendung des gesamten historischen Pfeifenmaterials in einem neuen Kontext in Betracht gezogen, sondern statt dessen 1961 eine Kompromißorgel im Geschmack der ausklingenden sog. „Orgelbewegung" erbaut, diese jedoch als ein Instrument im Sinne des Baugedankens der alten (Orgel) aus dem 18. Jh" etikettiert.


Disposition

Zum Untern (HW=I) Zum Mittlern (OW=II) Zum Obern [MW=III] Pedal
Quintatön 16' Quintatön 8' Quintaten 8' Subbass 32'
Prinzipal 8’ Grobgedackt 8' Principal 4' Principal Bass 16'
Salicional 8' Fugara 8' Spizflöth 4' Quintathön Bass 16'
Grobgedackt 8' Prinzipal 4' Petitt 4' Violon Bass 16'
Flaut Travers 8' Rohrflöthen 4' Nassat 3' Octaven Bass 8'
Gembshorn 8' Blockflöthen 4' Sallicinettgen 2' Quint Bass 6'
Viola di Gamba 8' Octava 2' Nachthorn 2' Bassetgen 4'
Octava 4' Waldflöthen 2' Echo Cymbel Bass 2fach 2'
Flöth 4' Flaschiolet 2' Mixtur Bass 6fach 4'
Quinta 3' Quinta 1 ½’ Posaunen Bass 16'
Superoctava 2' Mixtur 4fach 1'
Sesquialtra 2-3fach 1 1/3’ Fagott 16'
Cymbel 2fach 2' Vox Humana 8'
Mixtur 8-10fach 2’
Trompete 8'
Oboe d'amour 8'

Nebenzüge
Manualschiebekoppel OW-HW
Manualschiebekoppel MW-OW
Koppel als Zug (Pedalkoppel; nicht original}
Maschinenzug zum Echo
Schiebeschuh (Fußbedienung für Maschinenzug zum Echo; nicht original)
Sperr Ventil zum untern
Sperr Ventil zum mittlern
SperrVentil zum obern
Sperr Ventil zum Pedal
Tremulant
Accordstern
Calcant


Holzpfeifen
Leider sind keine Originalpfeifen aus Ansbach oder Bad Windsheim mehr vorhanden. Die meisten Pfeifen aus Weichholz sind wohl in der Zwischenzeit dem Wurmbefall zum Opfer ge­fallen. Glücklicherweise war noch Material in den Dorforgeln zu finden, und die Thüringer Orgeln und das Werkstattbuch bildeten reiche Fundgruben für Maße und Mensuren. Aus den Quellen ist eindeutig belegt, dass ursprünglich 8 Register der Ansbacher Orgel aus Holz waren. Wegen der Übernahme der Metallpfeifen aus Bad Windsheim beim Bassetgen 4'(P) werden es jetzt nur noch sieben sein. Wiegleb und mit ihm andere Thüringer Orgelbauer verwendeten eine Reihe verschiedener Weichholzarten, eben das, was man gerade vor Ort finden konnte. Für die Rekonstruktion wurde als Weichholz Kiefer aus Mitteldeutschland benutzt. Die Kerne, Vorschläge, Füße und Deckel sind aus Eiche.


Die Wiegleb-Orgel in Zahlen

Anzahl aller Pfeifen

3192
Prospektpfeifen 182
Davon Stumm 0
Metallpfeifen 2688
Holzpfeifen 273
Zungenpfeifen 231

Länge der größte Pfeife

9,30 Meter

Anzahl der verwendeten Wiegleb-Pfeifen

443

Nicht verwendete Wiegleb-Pfeifen

52

Anzahl der Manuale

3

Anzaahl der klingende Register

47

Anzahl aller Registerzüge

60 (einschließlich der Züge für die Schiebekoppeln der Manuale in den Klaviatur­backen)

Anzahl der Bälge

10

Anzahl der Windladen

11

Gesamtlänge aller Windkanäle

112 Meter

Höhe Distanz Balganlage-Hauptwerk/Pedalladen

12 Meter

Höhe des Orgelgehäuses am Mittelturm (ohne Bekrönung)

11,2 Meter

Breite des Orgelgehäuses

9,75 Meter

Tiefe des Orgelgehäuses

2,45 Meter


Die Geschichte der Gemeinde

St. Gumbertus, im Herzen Ansbachs gelegen, zähltzusammen mit ihrer Nachbarkirche St. Johannis zu den zentralen Innenstadtkirchen. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Uranfänge der einstigen Residenz. Mit ihrem Namen erinnert sie an den fränkischen Edelfreien Gumbertus, der um 748 am Zusammenfluß der Rezat und des Onoldsbaches ein Marienkloster errichten ließ, dessen Mönche der benediktinischen Ordensregel "ora et labora" folgten. Im 11. Jahrhundert wurde das Kloster in ein Chorherrrenstift umgewandelt und erlebte eine große Zeit, bis schließlich 1528 durch Landtagsbeschluß unter Markgraf Georg den Frommen die Kirche zusammen mit der Markgrafschaft Ansbach der evangelisch-lutherischen Reformation beitrat. Damit begann nicht nur in Gumbertus, sondern auch in der Markgrafschaft eine bis heute profilierte und bewährte Geschichte evangelisch-lutherischen Glaubens. Unsere St. Gumbertuskirche vereint in sich die wechselnden Baustilepochen von mehr als einem Jahrtausend, angefangen von den heute noch sichtbaren ältesten Bauteilen Ansbachs (Krypta um 1040), über die Georgskapelle (14. Jhdt), den hohen Chor der einstigen spätromanischen Hauptkirche (der heutigen Schwanenritterkapelle 16.Jhdt) und dem markgräflichen Repräsentationskirchenbau, den Markgraf Carl Wilhelm Friedrich 1738 durch Leopold Retty errichten ließ. Nach dem Ende der Markgrafschaft wurde aus der ehemaligen Hofkirche eine Gemeindekirche, deren drei Sprengel heute die östliche Stadthälfte mit rund 5000 Gemeindegliedern umfassen.


Gemeindeleben

Auf dem Grund reicher Geschichte und bewährtem Glaubens durch alle geschichtlichen Widerfahrnisse hindurch dient heute St. Gumbertus den Menschen der Stadt und oft auch Besuchern weit darüberhinaus mit einer lebendigen Vielzahl kirchlichen Lebens. Bekannt sind, gerade wegen der hervorragenden Akustik des Kirchenraumes kirchenmusikalische Aufführungen, insbesondere durch die Ansbacher Kirchenmusik und den Windsbacher Knabenchor, sowie vor allem durch die Internationale Ansbachwoche. Spirituelles Leben ermöglicht die stets offene Kirche mit vielen liturgischen Formen, von denen neben den vielfältigen Gottesdiensten die Orgelmusiken zur Marktzeit, Passionsgottesdienste und die tägliche Reihe „Advent in St. Gumbertus“, sowie die Bismarkturmandachten und anderes zu nennen wären.


Gruppen/Kreise

Heimat bietet die Gemeinde in ihren Gemeindezentren (im 1994 neu eingeweihten Lenauweg; in der von Weber Straße und im Beringershof mit seiner besonderen Atmosphäre) für verschiedenste Gruppen und Kreise, so unter anderem dem Tutzinger Freundeskreis. In der Nachbarschaft zweier gemeindlicher und eines Vereinskindergartens haben sich in den letzten Jahren stets mehr und mehr lebendige Mutter- und Kind Gruppen gebildet, die vor allem Familien und deren Kindern beste Möglichkeiten bieten. Seelsorgliche Begleitung in den drei Seniorenheimen wird durch die drei Gumbertuspfarrer wahrgenommen.


Ökumenische Zusammenarbeit

St. Gumbertus ist Teil kirchlichen Lebens in der Stadt und freut sich über die in den letzten Jahren entwickelten Kooperationen im Kinder- und Jugendbereich, sowie vor allem in der Seniorenarbeit. Die seit vielen Jahren gelungenen ökumenischen Beziehungen zur katholischen Nachbarpfarrei St. Ludwig wurden in jüngster Zeit erweitert. Engste Beziehungen bestehen zu dem 1878 gegründeten evangelischen Gemeindediakonieverein, dessen Diakoniestation im Gemeindegebiet ihr Zentrum hat und zum Theresiengymnasium, an dessen Gründung als Mädchenlyzeum ein ehemaliger Gumbertuspfarrer beteiligt war.


Mitten in der Stadt...Gott die Ehre
Weit über 100 ehrenamtliche MitarbeiterInnen verteilen monatlich den Gemeindegruß, verantworten den Kindergottesdienst, leiten Erwachsenengruppen, besuchen Neuzugezogene und Gemeindeglieder bei Geburtstagen und sammeln treu und beständig das monatliche Notopfer. So lebt und wirkt unsere Gemeinde unter der Leitung des Kirchenvorstandes im Dienste des Evangeliums mitten in der Stadt, um im Pulsschlag der Zeit Gott die Ehre zu geben.


Kontakt
Gemeinsames Innenstadtpfarramt St. Johannis/St. Gumbertus
Johann-Sebastian-Bach-Platz 5
91522 Ansbach

Telefon 09 81 / 26 81
pfarramtsbuero(at)gumbertus.de


Mit freundlicher Genehmigung der Kirchengemeinde (Rainer Goede & Friedrich Käpplinger)
OI-A-5
weiterführende Links

Webseite St. Gumbertus Ansbach



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