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Die Orgel der Neustädter (Universitäts-) Kirche in Erlangen

Orgelgeschichte und Orgelneubau
Disposition

Die Kirche
Kantorei
Adresse


Orgelgeschichte und Orgelneubau

Im Jahr 1741 erhielt die kurz zuvor erbaute Neustädter Kirche eine Orgel des Nürnberger Orgelmachers Johann Glis. Die Orgel hatte eine mechanische Spielanlage mit Spieltisch im Untergehäuse, zwei Manuale und Pedal sowie 31 Register. Der Manualumfang betrug, der Zeit entsprechend, C-c'", der Pedalumfang C-c'.
Das prächtige barocke Gehäuse, das mit Figuren des Bildhauers Antonius Merz geschmückt ist, prägt bis heute den Innenraum der großen Kirche. Originale Pfeifen sind jedoch nur von drei Registern erhalten, während in der Erlanger St.-Markus-Kirche ein vollständig bewahrtes kleineres Orgelwerk von Glis steht.

Die Orgel erfuhr seit 1855 mehrfache Umbauten, die als Versuche zu verstehen sind, den veränderten Stilvorstellungen und Spielpraktiken gerecht zu werden; die Umbauten führten aber nie zu einem stimmigen stilistischen Konzept. Der erste Umbau 1855 erfolgte durch die Firma Walcker, die folgenden führte die Firma Steinmeyer, Oettingen, durch. In mehreren Schritten wurden die Manualumfänge der Orgel auf C-a'" und der Pedalumfang auf C-f erweitert.
Mit der Erweiterung der Umfange waren Zubauten und Verschiebungen der Pfeifenreihen verbunden. Der Pfeifenbestand wurde mehrfach umgestaltet, vorhandene Pfeifenreihen wurden neuintoniert oder durch neue Register ersetzt. Die ursprünglich mechanische Orgeltechnik wurde ebenfalls mehrfach modifiziert, zuletzt waren elektropneumatische Taschenladen eingebaut. Die Tiefe des Orgelgehäuses wurde erweitert, an den beiden Seiten wurden weit auskragende Reihen von großen Pedalpfeifen angebaut.

1919 wurde die Orgel um ein drittes Werk erweitert, das hinter der Hauptorgel in der Turmkammer untergebracht wurde.

1935/36 wurde das Schwellwerk von 1919 aus der Turmkammer hinter den Hochaltar versetzt, im Oberwerk gingen romantische Grundstimmen zugunsten von Aliquotregister verloren, und ein neues, barockisierendes Rückpositiv wurde in das Emporengeländer eingefügt.
Seit den 1960er Jahren waren sich Orgelsachverständige darüber einig, dass angesichts der stilistischen und qualitativen Unausgewogenheit der Orgel, der Anfälligkeit der alten Elektrik und der system- und qualitätsbedingten Reparaturanfälligkeit der Taschenladen nur ein Neubau zu einem befriedigenden Ergebnis führen konnte.

Im Jahr 1992 kam es dann zur Gründung des Orgelbauvereins an der Neustädter (Universitäts-) Kirche unter Vorsitz von Prof. Dr. Gotthard Jasper. Ziel des Vereins war ein Orgelneubau, der nach Ansparung eines Grundkapitals in Angriff genommen werden sollte. Eine erste großherzige Spende des Gemeindemitglieds Hans Eisen machte es möglich, die Planungen zu beginnen; eine zweite, die Orgel in Auftrag zu geben.

Im Jahr 2000 wurde das Projekt ausgeschrieben, im April 2002 entschied sich der Orgelausschuss und der Kirchenvorstand der Neustädter Kirchengemeinde für die Firma Goll aus Luzern/Schweiz.
Dem Orgelausschuss gehörten an: die Kirchenvorsteher Prof. Dr. Bernhard Forssman, Mechthild Hesse-Rohe, Maik Musall und Lutz Weinrebe, die Organisten Universitätsmusikdirektor Prof. Dr. Konrad Kiek und Kantor Ekkehard Wildt sowie die Orgelsachverständigen Pfarrer Reinhold Morath und Domorganist Markus Willinger, Bamberg. Im Mai 2003 wurde Orgeldozentin Sigrid Wildt zugewählt.
In der schwierigen Ausgangslage für die Konzeption des Neubaus war nur ein Punkt klar: das wunderbare Gehäuse sollte erhalten und restauriert werden. Mehrere Konzepte wurden in intensiven Beratungen von Orgelausschuss und Orgelbauern durchdacht. Letztlich entschied man sich dafür, wertvolle historische Substanz auch im Orgelwerk zu bewahren, durch Neubauten zu ergänzen und diese Konzeption transparent werden zu lassen. Das historische Gehäuse wurde auf seine ursprüngliche Tiefe zurückgeführt. Die dadurch notwendigen Ergänzungen in der Bemalung wurden von Kirchenmaler Bela Faragö in der aus den 1960er Jahren stammenden Struktur ausgeführt.
Im Gehäuse fanden analog zur Glis-Orgel Hauptwerk, Kleinpedal und Oberwerk Platz, dahinter wurde ein romantisch orientiertes Schwellwerk zusammen mit den großen Pedalpfeifen positioniert. Das neue Sehwellwerk ist vom Kirchenraum aus nicht zu sehen und erhielt keine Farbfassung.
Weggefallen sind die unschönen seitlichen Anbauten; das Rückpositiv, das nicht mit der Hauptorgel harmonierte und das Erscheinungsbild des Kirchenraums störte, wurde ersatzlos entfernt. Die Orgel wurde um gut 50 cm nach vorne gerückt, um ihr klanglich und optisch mehr Gewicht im Kirchenraum /u geben.

Die jetzt wieder komplett klingenden Register aus der Glis-Orgel (Principal 8', Principal 4', Octav Bass 8') stehen im Prospekt. Sechs Holzregister aus den Steinmeyer-Umbauten 1910 und 1919 (Doppelflöte 8', Humangedackt 8', Tibia 8', Violon Bass 16', Sub Bass 16', Untersatz 32' teilweise) wurden in die neue Orgel integriert. Die Tibia fand ihren Platz im neuen Schwellwerk und behielt ihren lateinischen Namen, während die anderen Register dieses romantischen Schwellwerks französische Namen tragen.
Die Spieltraktur ist rein mechanisch und daher dauerhaft angelegt, der Spieltisch ist wie in der Glis-Orgel wieder im Untergehäuse integriert. Die Registermechanik ist dem heutigen Standard entsprechend ergänzt durch Elektromagnete, die, vom elektronischen Setzer angesteuert, ein rasches Abrufen von vorher einprogrammierten Registrierungen ermöglichen (Doppelregistratur).
Die Festlegung des Klangmenüs der 48 Register erfolgte in Zusammenarbeit der Sachverständigen, Organisten und Orgelbauer.

Die Disposition der im Klangbild fränkisch-barocken Glis-Orgel von 1741 diente als Basis für die gesamte Orgel. Eine vollständige Rekonstruktion dieser Disposition wurde aber nicht angestrebt. Das neue Gesamtkonzept erforderte Ergänzungen, vorwiegend im Bereich der wichtigen Zungenstimmen. Von den jetzt 36 Registern für Hauptwerk, Oberwerk und Pedal entsprechen zwei Drittel der Glis-Disposition, sichtbar gemacht in der Schreibweise der Registernamen. Erweitert wurde das Instrument um ein vom dritten Manual anzuspielendes Schwellwerk mit 12 Registern. Ein Grundstock an romantischen Klangfarben bereichert hier das übrige Ensemble und ermöglicht dadurch eine adäquate Interpretation des vielfältigen Orgelrepertoires des 19. Jahrhunderts. Die spätbarocke Vorliebe für Grundstimmen bei Glis wird damit fortgeführt. Das Pfeifenwerk der neuen Hauptorgel ist sorgfältig auf die Raumakustik abgestimmt, so dass jedes Einzelregister seine Charakteristik ausspielen darf, aber auch in zahlreichen Kombinationen mit anderen Klangfarben eine optimale Wirkung entfalten kann.

Aus Respekt vor gewachsener Substanz wird die hinter dem Hochaltar unsichtbar platzierte Chororgel erhalten und auf optoelektronischem Weg, ohne Eingriff in die mechanische Grundkonstruktion der Hauptorgel, über das zweite Manual anspielbar gemacht. Sie wird im Frühjahr 2013 von der Firma Goll restauriert und an die Hauptorgel angepaßt. Die Einbindung des nahezu komplett erhaltenen Klangmaterials der Steinmeyerschen Chororgel von 1919 vergrößert die stilistische Bandbreite noch weiter und bietet zusätzliche Möglichkeiten für ungewöhnliche Raumeffekte.


Die Disposition der neuen Orgel

Hauptwerk (C-g''') Oberwerk (C-g''') Schwellwerk (C-g''') Pedalwerk (C-f')
Bordoun 16' Rohrflöte 8' Violon 16' Violon Bass 16'
Principal 8' Quintatön 8' Cor de nuit 8' Sub Bass 16'
Human Gedackt 8' Salicional 8' Tibia 8' Principal Bass 8'
Viola da Gamba 8' Principal 4' Gambe 8' Violoncello 8'
Doppelflöte 8' Klein Gedackt 4' Voix celeste 8' Gedackt 8'
Octava 4' Viola 4' Prestant 4' Bassetto 4'
Spitzflöte 4' Nasat 2 2/3' Flute octaviante 4' Posaunen Bass 16'
Quinta 2 2/3' Flageolet 2' Octavin 2' Fagott 16'

Super Octava 2'

Terz 1 3/5'

Plein Jeu 2-5f. 2'

Trompeten Bass 8'

Terz 1 3/5' Mixtura 4f 2' Trompette harmonique 8'
Cornett 5f. Krummhorn 8' Hautbois 8'
Mixtura 4f. 11/3' Vox humana 8' Clairon 4'
Fagott 16' Tremulant Tremulant
Trompete 8'

Mechanische Koppeln: ll-l, Ill-l, Ill-ll, I-P, II-P, III-P
Zwei Schwelltritte für das III. Manual und Chororgel
Doppelregistratur mit zusätzlichen Elektromagneten für die Ansteuerung via den elektronischen Setzer

Die Neustädter Kirche

Die neue, größere Kirche errichtete die Gemeinde im östlich anschließenden Seminargarten der Ritterakademie. Im Juni 1725 wurde der erste Stein gelegt. Dabei hat man – wohl aus Sparsamkeit – auf eine größere Feier verzichtet. Als Architekt wurde der markgräfliche Baumeister Wenzel Perner berufen, der viele Verbindungen nach Bamberg hatte
und sich später als Nachfolger von Johann Dientzenhofer, der zusammen mit seinem Bruder Leonhard Kloster Banz geschaffen hat, als bischöflicher Hofbaumeister bewarb. Wahrscheinlich kommt es daher, dass der Grundriss unserer Kirche eine gewisse Ähnlichkeit mit diesem berühmten Kirchenbau aufweist. An ein ausgedehntes Langhaus schließt sich nach Osten zu ein halbrunder Chor an, eine für den protestantischen Kirchenbau des 18. Jahrhunderts ungewöhnliche Planung. Das ursprüngliche Konzept für diesen Chor ist heute kaum noch zu bemerken. Es sollte nämlich ein von allen Seiten mit Licht umfluteter Altar im Chorraum stehen, was eine prachtvolle Wirkung ergeben hätte. Leider erwies sich die Akustik der Kirche als ungenügend, und der Pfarrer war bei der Predigt schwer zu verstehen, sodass im Jahre 1788 der Altar nach vorne gerückt und durch eine Fensterwand mit den seitlichen Wänden verbunden wurde. Im Jahre 1904 hat man diese durch eine massive Mauer ersetzt.

P
erner übernahm im Inneren den für die Markgrafschaft Ansbach-Bayreuth üblichen Markgrafenstil. Dieser ist geprägt durch Kanzelaltar und von Balustern gesäumte Emporen, die Platz für die Mitglieder der im 18. Jahrhundert wachsenden Gemeinden boten. Um den streng gerichteten Charakter zu vermeiden, der durch die die Emporen tragenden Säulen entsteht, wählte er ein anderes Konstruktionsprinzip als an der Altstädter Kirche. Er ließ die Balken gleich beim Bau in die Mauern einfügen und nicht erst nachträglich aufrichten. Die Emporen sollten also frei tragend ihre Wirkung entfalten. Beim Gottesdienst zur Gründung der Universität am 4. November 1743 hatte man aber Bedenken, dass sie das Gewicht der vielen Gläubigen nicht aushalten würden, und unterstützte sie mit Säulen, die heute noch vorhanden sind. Am Äußeren der Kirche hat Perner aber seine Vorstellungen realisieren können. Die Fassade ist auf der Nord- und Südseite völlig symmetrisch wie die eines prächtigen Palastes gestaltet. Durch die Enge des Neustädter Kirchenplatzes und vor allem durch die Bäume ist diese Besonderheit kaum noch zu bemerken.

Weil die Bebauung auf der Südseite, der heutigen Friedrichstraße, schon weit vorangeschritten war, ergab sich auf dem Platz auch keine Fernwirkung für den Turm. Perner hat ihn deshalb in der Flucht de heutigen Apothekergasse und der Kammererstraße als „Point de Vue“ platziert. Aus dem gleichen Grunde hat man später auch den Turm der heutigen Reformierten Kirche am Hugenottenplatz in der Flucht der Einhornstraße errichtet, wodurch die für Erlangen typischen Abschlüsse von Straßen mit Türmen entstanden.

Der Bau der Kirche ging langsam voran, obwohl Gemeindeglieder in lutherische Gebiete ausgesandt wurden, um dort Geld zu sammeln. Im Jahre 1733 konnte Maurermeister Johann Munzert, der zusammen mit seinem Sohn Leonhardt die Kirche errichtet hat, den Bau der Umfassungsmauern abschließen, sodass Zimmermeister Johann Ernst Sack den Dachstuhl aufrichten konnte. In den folgenden Jahren hat man dann für die Ausstattung des Inneren gesorgt. Besonders hervorzuheben sind die Deckenmalereien, die Christian Leimberger, ein bedeutender Maler seiner Zeit, der aus Erlangen stammte, in den Jahren 1734 bis 1737 geschaffen hat. Am 8. Dezember dieses Jahres konnte die Kirche geweiht werden. An diesem Tag sah der Altar allerdings noch nicht so aus, wie wir ihn heute kennen. Hofbildhauer Johann Gabriel Räntz aus Bayreuth, der Bruder von Landbauinspektor Johann David Räntz, schuf die Kanzel, die im Jahre 1737 aufgerichtet und 1744 in den neuen Altar integriert wurde. Für diesen verwendete man die Steine vom Altar der Schlosskirche, die profaniert worden war und an der Stelle des heutigen Mineralogischen Institutes im Schlossgarten stand. Auch das Gitter um den Altar stammt zum Teil aus Altardieser Kirche. Für diesen verehrte der Hofmaler Martin Simon Gläser die beiden Gemälde „ Der Gute Hirte“ und „Gloria“, und die Bildhauerarbeiten (außer der Kanzel) lieferte Martin Mender. In den Jahren 1739 bis 1741 baute der Nürnberger Johann Glis die Orgel auf der Empore, die nach vielfachen Änderungen im Jahre 1919 durch ein Werk der Firma Steinmeyer aus Öttingen ersetzt wurde.

Unter dem Altar befindet sich eine ausgedehnte Gruftanlage, die zusammen mit ihm eingebaut wurde und in der Honoratioren gegen die Bezahlung einer nicht geringen Gebühr bestattet wurden. Hier fand auch Sophie Caroline Marie, die Witwe von Markgraf Friedrich von Brandenburg-Bayreuth, am 25. Dezember 1817 ihre letzte Ruhe. Vor dem Bau dieser Anlage fanden Beisetzungen unter der Sophienkirche statt, teils in Grüften, teils aber auch in Sandgräbern.

Aus finanziellen Gründen konnte anfangs der Turm zusammen mit dem Kirchenschiff nur bis zu dessen Höhe aufgemauert werden. Im Jahre 1762 hatte sich offensichtlich die Lage der Gotteshauskasse gebessert, sodass die Vorsteher an den Weiterbau des Turmstumpfes denken konnten. Die Maurermeister Georg Fiedler und Georg Christoph Brückner wurden mit den Arbeiten beauftragt. 1764 war das zweite Turmobergeschoss fertig und im folgenden Jahr der Achtort. Die Pläne dürften auf den Bauinspektor Johann Georg Weiß zurückgehen, der schon die Risse für die Kanzel und die Deckengemälde Christian Leimbergers entworfen hatte. Allerdings trug der Turm anschließend nur ein schlichtes Dach, das erst im Jahre 1830 durch die uns bekannte Kuppel und die Laterne ersetzt wurde. In diesem Jahr stiftete Bürgermeister Knab auch das Gitter an der Turmgalerie.

Nach 100 Jahren hat man die Kirche grundlegend renoviert. Am 11. November 1838 feierte die Gemeinde den Abschluss der Arbeiten mit einem Gottesdienst. Das Schiff bot bis zu dieser Zeit einen anderen Eindruck als heute. Die seitlichen Kirchenstände wie auch die auf den Emporen waren mit Fenstern und hölzernen Gittern verschlossen. Diese wurden entfernt und die Balken wie auch die Orgel erstmals gestrichen. Seitdem blieb der Eindruck des Kirchenraumes weitgehend unverändert, sieht man von der Vergrößerung der Orgelempore in den Jahren 1856 und 1919 und der Entfernung der oberen Orgelempore in letzterem Jahr ab. Im ZweitenWeltkrieg erlitten die Kirche und vor allem die bedeutenden Deckengemälde Christian Leimbergers besonders durch Artilleriebeschuss schwere Schäden, die erst im Jahre 1955 beseitigt werden konnten. Bei der Renovierung in den Jahren 1979 bis 1982 hat man die beiden vorderen Banksitzreihen im Schiff weggenommen und 1987 dann auf einem runden Steinsockel einen Altar aufgestellt, den der Nürnberger Bildhauer Heinz Heiber aus Holz geschaffen hat. Der Taufstein, der aus der ehemaligen Sophienkirche herüber gebracht worden war, steht heute etwas mehr nach Westen gerückt als vorher.


Kantorei

Die Kantorei wurde 1984 von Ekkehard Wildt neu gegründet und
widmet sich der Kirchenmusik von der Renaissance bis zur Gegenwart. Sie gestaltet Gottesdienste und Konzerte mit Motetten und Oratorien in der Neustädter Kirche. Bei den Oratorienaufführungen arbeitet sie mit namhaften Orchestern zusammen: Mitglieder der Bamberger Symphoniker, Jenaer Philharmonie, Regensburger Kammerorchester, Nürnberger Bachsolisten.

Leitung: Kantor Ekkehard Wildt

Weitere musikalische Aktivitäten sind der Akademische Chor, das Vokalensemble, das Collegium Musicum, das Blechbläserensemble und die Big Band

Alle Proben finden im Gemeindehaus am Bohlenplatz statt. Detaillierte Informationen finden Sie im jeweiligen Semesterprospekt oder unter "Musizieren an der Universität"


Adresse
Evangelisch-Lutherisches Pfarramt:
Friedrichstraße 15
91054 Erlangen

E-Mail: pfarramt.neustadt-er(at)elkb.de


Foto Orgel: Beat Grenacher/ Orgelbau Goll, Luzern
Mit freundlicher Genehmigung der Kirchengemeinde
OI-E-1
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