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Die Orgel in St. Antonius Großräschen

Disposition
erbaut vom VEB Orgelbau Dresden 1978 (Gebrüder Jehmlich, op. 986)
erweitert 1996/2003

Hauptwerk
(I/C-g’’’)

Brustwerk
(II/C-g’’’) Jalousieschweller

Pedal
(C-f’)

Rohrflöte 8’

Gedackt 8’

Subbaß 16’

Weidenpfeife 8’ *

Spillpfeife 4’

Prinzipalflöte 8’

Prinzipal 4’

Prinzipal 2’

Choralbaß 2fach 4’ + 2’

Spitzflöte 4’

Quinte 1 1/3’

Posaune 16’ **

Quinte 2 2/3’ *

Zimbel 3fach

Waldflöte 2’

Krummhorn 8’

Terz 1 3/5’ *

Tremulant

Mixtur 4fach

Trompete 8’ *

Tremulant


Koppeln: II/I; I/P; II/P

* 2003 / ** 1996

mechanische Schleifladen

Die Orgel ist in die Altarwand von Friedrich Press (1904-1990) integriert. Sie bildet hinter dem großen Holzkreuz das Osterlicht ab. Die Raumgestaltung trägt den Titel: Durch das Kreuz zur Auferstehung. Press gestaltete ab 1975 die neogotische Klinkerkirche von 1912 um.


Mit freundlicher Genehmigung von Albrecht Bönisch
Foto: Rudolf Bönisch
OI-G-37
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