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Die Orgel der Michaeliskirche Kaltenkirchen

Geschichte der Orgel
Disposition


Geschichte der Orgel

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880 / 1881
Neubau der Orgel durch die Firma Marcussen & Søn, Aabenraa, Dänemark

1943
Umbau durch die Firma Brand, weitreichende Eingriffe in die Disposition im Sinne der Orgelbewegung

ca. 1975
Weiterer Umbau durch die Firma Walcker

1996
Rückführung des Instrumentes durch die Firma Lobback, Neuendeich, in einen Zustand, der sowohl den Originalzustand, als auch die Veränderungen respektiert. Veränderung der Traktur des Oberwerkes, Erneuerung der Windmaschine, Beibehaltung der Walcker-Bälge, Neubau des Schwellwerkgehäuses


Disposition
erbaut 1880 von Marcusson & Søn

Hauptwerk (I. Manual C – f’’’)

Oberwerk (II. Manual C – f’’’)

Pedal (C – d’)

Bordun 16’

Geigenprincipal 8’

Violon 16’

Principal 8’

Gedackt 8’

Subbaß 16’

Rohrflöte 8’

Fugara 8’

Principal 8’

Gambe 8’

Flöte 4’

Gedackt 8’

Octav 4’

Spitzflöte 2’

Gedackt 4’

Quinte 2 2/3’

Sesquialtera 2-fach

Octav 2’

Oboe 8’

Mixtur 4-fach

Tremulant

Trompete 8’


Koppeln: HW/P; OW/HW

Oberwerk steht im Schwellkasten

Mit freundlicher Genehmigung der Kirchengemeinde (Thorsten Ahlrichs)
OI-K-48
weiterführende Links

Webseite Ev.-luth. Kirche Kaltenkirchen



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