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Die Orgeln der Stadtpfarrkirche St. Jakob in Mitterteich

Geschichte der Orgel
Disposition der großen Orgel
Der Orgelbauer
Die Truhenorgel


Geschichte der Orgel

Die alte Weise-Orgel unserer Kirche war in den letzten Jahren ihres Betriebes sehr marode und nicht mehr gebrauchsfähig geworden. Deshalb entschlossen sich die Verantwortlichen der Pfarrei, fachkundigen Rat über den Zustand des Instrumentes und ein weiteres Vorgehen (Restaurierung oder Neubau) einzuholen.

Domorganist Eberhard Kraus († im Oktober 2003) , damals erster Orgelsachverständiger der Diözese Regensburg, prüfte am 4. April 2000 die alte Orgel der Firma Weise. Er erläuterte in seinem Gutachten, dass die weitsichtigste und damit langfristig kostengünstigste Lösung ein Neubau des Instrumentes sei. Domorganist Kraus erstellte zwei erste Dispositionsentwürfe einer neuen Orgel mit je 45 Registern.

Durch freundschaftliche Beziehungen zu Kirchenmusikdirektor Prof. Matthias Eisenberg, einem gebürtigen Dresdner und weltweit bekannten Konzertorganisten, konnte ein renommierter Sachverständiger für das Orgelprojekt in Mitterteich gewonnen werden. Prof. Eisenberg trug mit seinem Wissen und seiner Erfahrung bedeutend zum guten Gelingen unseres Orgelprojektes bei. Die Pfarrei von Sankt Jakob würdigte den selbstlosen Einsatz von Matthias Eisenberg für die Kirchenmusik an Sankt Jakob im Jahr 2009 mit seiner Ernennung zum Titularorganisten.

Am 27. August 2006 wurde die neue Hörl-Orgel durch Hochwürdigsten Herrn Diözesanbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller geweiht.
Weitere Informationen zur Orgel gibt es auf der Webseite der Gemeinde.


Disposition
erbaut von Orgelbau Hoerl (Helmbrechts)

I. Manual
Hauptwerk C - a3

II. Manual
Positiv schwellbar C - a3

III. Manual
Schwellwerk C - a3

Pedalwerk
C - g1

Bordun 32' ab c0 Bordun 16'

Bordun 16'

Bordun 32'

Principal 16' Hornprincipal 8' Quintade 8' Principal 16'
Bordun 16' Tibia 8' Doppelflöte 8' Subbass 16'
Principal 8' Wiener Flöte 8' Viola da gamba 8' Octave 8'
Seraphonflöte 8' Salicional 8' Vox coelestis 8' Violoncello 8'
Gambe 8' Dolce 8' Aeoline 8' Bordun 8'
Rohrbordun 8' Unda maris 8' Bordun 8' Octave 4'
Octave 4' Principal 4' Fugara 4' Flöte 4'
Spitzflöte 4' Querflöte 4' Nasard 2.2/3' Posaune 16'
Quinte 2.2/3' Salicet 4' Flautino 2' Trompete 8'
Superoctave 2' Nachthorn 2' Harmonia aetheria III 2 2/3' Clarine 4'
Mixtur IV 2' Mixtur IV 1.1/3' Oboe 8'
Cornett V 8' Trompette harmonique 8' Vox humana 8'
Trompete 8' Klarinette 8' Tremulant
Tromba pontificale 8' Clarion 4'
Koppeln: Spielhilfen:
III/I, II/I, III/II 4000-fache Setzerkombination
III/P, II/P, I/P Walze
Super I/I Schwelltritt für Positiv
Super III/I Schwelltritt für Schwellwerk
Super III/II 11 Pistontritte
Super III/III Schweller Bordunkammer II auf
Super I/P Schweller Bordunkammer III auf
Sub III/I Cresc. an
Sub II/I Handregister zu Walze
Sub III/II Koppeln aus Walze
Sub II/II Cresc A, Cresc B
Sub III/III Cymbelstern, Kuckuck
Generalkoppel

Glockenspiel

Super Generalkoppel
Sub Generalkoppel


Die Truhenorgel

Seit Ende 2009 befindet sich im Kirchenraum von Sankt Jakob eine Truhenorgel, gebaut von Orgelbau Hörl.

Sie verfügt über 5 Register:
Gedeckt 8´, Rohrflöte 4´, Prinzipal 2´, Cymbel 1/2´, Sesquialter 2fach.

Es kann ein elektrisches Pedal angehängt werden mit 4 akustischen Registern.


Der Orgelbauer

Orgelbau Hörl
Inhaber:Karsten Hörl

Adresse:
Ottengrüner Strasse 7A
D-95233 Helmbrechts
Tel.: 09252 / 357573-0
Fax.: 09252 / 357573-10
eMail: info(at)orgelbau-hoerl.de


Mit freundlicher Genehmigung von Orgelbau Hoerl - http://www.orgelbau-hoerl.de
Mit freundlicher Genehmigung der Kirchengemeinde
OI-M-25
weiterführende Links

Webseite Kirchenchor Mitterteich



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