- Orgeln - Stadecken-Elsheim - St. Walburga << zurück

Die Orgel in St. Walburga Stadecken-Elsheim

Geschichte der Orgel
Disposition


Geschichte der Orgel

Die Gemeinde hat das Instrument 1844 von der Fa. Engers-Schlaad in Waldlaubersheim gekauft. Wahrscheinlich handelt sich um eine fertige Orgel, die dann in die Kirche eingebaut wurde. Das Gehäuse trägt klassizistische Züge. 1974 wurde die Orgel auf Wunsch des Kirchenchores aus der Emporenmitte an die rechte Seite gerückt. Dabei musste die Spielanlage von der rechten auf die linke Seite gesetzt werden. Hierbei wurden das Orgelgehäuse und die Spiel- und Registermechanik stark verändert. Bei einer grundlegenden Restaurierung durch die Fa. Oberlinger 2000 wurde die Orgel wieder in den Ursprungszustand in der Emporenmitte versetzt.


Disposition

Manual (C-f´´´) Pedal (C-f)
Principal 4‘ Subbass 16´
Gedackt 8‘ Bass Octavbass 8´
Flöte 8‘
Salicional 8‘
Gedackt 8‘ Disk
Gamba 4‘ ab c‘ 8‘

Quinte 3‘
Gadackt 4‘
Octave 2‘
Mixtur 1 1/3‘ 3fach


Mit freundlicher Genehmigung des Kultursommer Rheinland-Pfalz e.V.



Sie möchten diese Seite kommentieren oder ergänzen?

Schicken Sie uns eine Mail
oder
Schreiben Sie im Forum